galerie m beck  | seit 1967
Winfried Koczy
oT | 2004 | Mischtechnik Metall | 40 x 30
oT | 2006 | Mischtechnik Metall | 70 x 80
oT |2006| Mischtechnik Metall | 71x 54
oT | 2006 | Mischtechnik Metall | 71 54
 



Winfried Koczy kam am 20.11.1956 in Regensburg zur Welt und studierte in München bei Professor Daucher Kunsterziehung. Nach mehreren Studienaufenthalten in Italien entstanden 1993 die ersten geschweißten Bilder. Dünne Aluminiumplatten werden mit einem Schweißgerät bearbeitet, mit Farbe bemalt und auf einen Bild-träger aufgebracht.
Viele Bilder von Winfried Koczy befinden sich in privatem und öffentlichem Besitz im In- und Ausland. Der Künstler kann auf etwa 60 Einzelausstellungen zurückblicken. Zahlreiche Werke wurden in Zeitungen, Zeitschriften und im Fernsehen veröffentlicht.



Ausstellungen (Auswahl)

1997 Galerie Michael Schultz, Dresden, wurde von C. Horschik übernommen, seitdem ständige Zusammenarbeit
1998 Galerie Ackermann, Bergisch Gladbach
1998 Galerie Rackel, Krumbach
1999 Galerie Liebau, Burghaun
1999 Galerie NO, Baden Baden
2000 Galerie Bodek, Hannover
2001 Galerie Kappler, Darmstadt
2001 Galerie Liebau, Burghaun
2001 Galerie Incontro, Eitorf
2002 Galerie Rakel, Krummbach
2003 Galerie Incontro, Eitorf
2004 Kunstverein Gummersbach
2006 Galerie Keller , Schweiz
2007 Galerie Liebau, Burghaun
2007 Galerie Bodek, Hannover
2007 galerie m beck, Homburg/Saar
2012 galerie m beck, Homburg/Saar

Messebeteiligungen: Köln, Dresden, Düsseldorf


Es ist die Reinkarnation des Abfallmaterials, es wird beseelt, wiederbelebt und in eine andere Dimension gebracht, eine Metamorphose, die im Endstadium Charaktereigenschaften, wie Hass, Freundschaft und Nähe zum Vorschein bringt.

„Koczy gelingt es, das nicht Sichtbare sichtbar zu machen.“
Dr. Friesen , Kunsthistorikerin und Leiterin der Galerie Ebert in Darmstadt.

Oberbergischer Kunstverein
Winfried Koczy
Geschweißte Bilder 1998 - 2004
geboren 1956 in Regensburg
Studium der Kunsterziehung in München
1993 entstanden die ersten geschweißten Bilder
Winfried Koczy ist Hauptschullehrer; lebt und arbeitet in Kempten im Allgäu


Bilder sind wie Personen, absolut schweigsame Personen, zu denen man wie zu Menschen einen Zugang finden kann. Dieser Prozess geht meist sehr rasch, emotional wird blitzschnell die Verbindung zum Gegenüber eingeschätzt.

Bei den Bildern von Winfried Koczy ist es besonders deutlich. Aus den Werken selbst blickt uns die Persönlichkeit direkt ins Auge. Von diesen Gesichtern geht eine hohe Faszination aus, die uns gebannt in ihren Blick zieht.
Jetzt haben wir also als Gegenüber diese verschwiegenen Persönlichkeiten und haben angesichts dieser Kunstwerke die Gelegenheit, die uns die abgeschirmte museale Räumlichkeit schützend bietet, diesen Moment des Hinüberfühlerls auszudehnen, auszukosten.

Um das Hinüberfühlen besonders genießen zu können, möchte ich einige
Aspekte anreißen, mit denen wir vor die Bilder treten und Verbindung
aufnehmen können.
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