
![]() 1947 geboren in Hildesheim 1964 – 1967 Schriftsetzerlehre 1971 – 1972 Werkkunstschule Mannheim 1972 – 1976 Hochschule für Bildende Künste Frankfurt am Main (Städelschule) bei Johannes Schreiter Lebt und arbeitet in Koblenz Einzelausstellungen in Museen und Kunstinstitutionen: 1992 Landesmuseum Oldenburg 1994 Kunstverein Ellwangen 1995 Städtische Galerie Zwickau (mit Stefan Wehmeier) 1995 Kunstverein Halle 1997 Kunstverein Wetzlar 1999 Städtische Galerie Würzburg (mit Nele Ströbel) 2008 Kunstverein Husum 2008 Kunstverein Stade Einzelausstellungen in Galerien (Auswahl): 1987 Galerie Westernhagen, Köln 1988 Galerie Wasserweg, Frankfurt am Main 1989 Galerie Häring, Nürnberg 1990 Galerie Manfred Rieker, Heilbronn 1990 Galerie Kubus, Duisburg 1991 Galerie symbol, Wolfgang Wangler, Köln 1991 Galerie Stolánová, Wiesbaden 1991 Galerie G, Freiburg 1991 Galerie Gabriele Begasse, Düsseldorf 1992 Galerie Häring, Nürnberg 1993 Galerie Lipski, Wesel 1993 Galerie Ingrid Haar, Mönchengladbach 1994 Galerie am Sachsenplatz, Leipzig (mit Ralf Clement) 1995 Galerie Dagmar Peveling, Olpe 1995 Galerie Manfred Rieker, Heilbronn 1996 Galerie 11, Aschaffenburg 1997 Kunstraum Ursula Mock, Bremen 1998 Galerie Marianne Meyer, Bayreuth 1998 Galerie Scherer, Miltenberg (mit Heinrich Oettinger) 1999 Galerie Monika Beck, Homburg/Saar (mit Christian Cordes) 2002 Galerie am Hauptplatz, Fürstenfeldbruck (mit Christian Rudolph) 2004 Galerie Kreuzer, Amorbach (mit Christian Rudolph) 2005 Galerie M Beck, Homburg/Saar 2007 Galerie Manfred Rieker, Heilbronn 2010 Galerie M Beck, Homburg/Saar (mit Brian Johnson) 2012 Galerie M Beck, Homburg/Saar (mit Thomas Roesch) Bilder in Museumsbesitz: Museum für Neue Kunst, Freiburg Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt Musées de Ville, Montbéliard Landesmuseum Oldenburg Städtische Galerie Würzburg Bibliografie: > Städelschule Situationen 74/75, Herausgeber HfbK Frankfurt - Städelschule Redaktion: Thomas Bayerle, Michael Delto, Gerald Domenig, Ralph Neun, Karlheinz Schmid, Andrea Schmitt - Frankfurt am Main 1975 > Katalog: Burghard Müller-Dannhausen, Farbkonstrukte Landesmuseum Oldenburg, 1992 > Peter Volkwein (Herausgeber): Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt Edition Braus Heidelberg, 1993 > Katalog: Burghard Müller-Dannhausen, Bilder Städtische Galerie Zwickau / Kunstverein Halle, 1995 > Richard A. Etlin: In Defense of Humanism Cambridge University Press, 1996 > Katalog: Ins Licht gerückt 2 Kunstverein Aschaffenburg, 2000 > Katalog: Erinnern = Orientieren Naumann Beck Verlag, 2012 Zum Konzept meiner Malerei: Es geht mir darum, Erfahrungen sichtbar zu machen. Spirituelle Erfahrungen, die sich anders nicht artikulieren lassen, weil sie sich unseren gängigen Kommunikationsformen entziehen. Erfahrungen also im Grenzbereich des fast nicht mehr Mitteilbaren. Solche Erfahrungen knüpfen an Erinnerungen, an Wirklichkeitseindrücke an und beziehen sich auf unbestimmte Sehnsüchte und Zuständlichkeiten. All das wird verknüpft und schafft etwas Neues. einen Anlass für ein Bild. Eine Erfahrung sichtbar zu machen ist nur ein erster Schritt. Es geht nicht darum, eine Erfahrung mitzuteilen. Das wäre nicht möglich. Es geht nur darum, eine Erfahrung sichtbar zu machen, damit etwas vorhanden ist, in dem der Betrachter die Annäherung an eine eigene spirituelle Erfahrung finden könnte. Der Betrachter erschafft sich selbst das Bild und findet darin Bezüge zu eigenen Erinnerungen oder Sehnsüchten. Natürlich muss er dafür sensibiliert sein. Ihn erst zu sensibilisieren, kann Malerei nicht leisten. Meine Mittel, Erfahrungen sichtbar zu machen, sind zu allererst die Farbe in ihren Relationen, dann die Anordnung der Farbe auf der Fläche, in dem ich ihr einen Ort zuweise und eine Quantität. |